Heizunga

Kontakt – Fragen zum Photovoltaik-Vergleich? Wir helfen gerne

Haben Sie Fragen zu unserem kostenlosen Angebotsvergleich für Photovoltaik oder Wärmepumpen? Kontaktieren Sie uns — wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

Kostenlos. Unverbindlich. Schnell.

Vergleichen Sie Angebote von qualifizierten Fachbetrieben für Photovoltaik und Wärmepumpen aus Ihrer Region. Erste Angebote erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden, DSGVO-konform, ohne versteckte Kosten und ohne lästige Anrufe.

So funktioniert der Vergleich

  1. PLZ und Eckdaten eintragen - dauert weniger als drei Minuten.
  2. Bis zu drei qualifizierte Fachbetriebe aus Ihrer Region prüfen Ihre Anfrage.
  3. Sie erhalten individuelle Angebote per E-Mail, vergleichen in Ruhe und entscheiden ohne Druck.

Heizungs-Kombi-Vergleich für Eigentümer in der Recherche

Heizunga vergleicht die fünf für Bestandsgebäude relevanten Heizsysteme parallel: Gas-Brennwert plus Solarthermie, Pelletkessel, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpe und Hybrid (Gas plus Wärmepumpe). Eingaben: Wohnfläche, Baujahr, bisheriger Verbrauch, Dachfläche, Grundstücksgröße (relevant für Erdsonden-Genehmigung). Ausgabe: Lebenszyklus-Kostenrechnung über 18 Jahre, inkl. Wartung, Brennstoffkosten und CO2-Preispfad.

CO2-Preis ehrlich eingerechnet

Der nationale CO2-Preis steigt nach BEHG schrittweise: 2026 ca. 55 €/t, ab 2027 in den europäischen ETS 2 mit prognostizierten 80 bis 140 €/t. Heizunga rechnet drei Pfade (niedrig 80, mittel 110, hoch 140 €/t) und zeigt, wie sich die Gaskostenkomponente daraus entwickelt – im Mittelpfad rund 4,2 ct/kWh allein für CO2 bis 2032.

Was die Vergleichslogik aufdeckt

Bei einem typischen 140-m²-Haus aus Baujahr 1985 liegt die Wärmepumpe nach KfW-458-Förderung über die Laufzeit von 18 Jahren um 12.000 bis 18.000 € günstiger als die Gas-Brennwert-Lösung mit Solarthermie – aber nur bei moderater Vorlauftemperatur unter 55 Grad. Wir zeigen die Kippstellen.

Wann Hybrid sinnvoll bleibt

Hybrid-Anlagen (Gas-Brennwert plus Wärmepumpe) sind nur dann wirtschaftlich, wenn die Hülle nicht sanierbar ist und Vorlauftemperaturen über 60 Grad an den kältesten Tagen unvermeidlich sind. Für rund 12 % der Bestandsgebäude trifft das zu; die übrigen 88 % fahren mit einer reinen Wärmepumpe besser. Stand 2026, Betreiber: Sönke Wessels, Science Works UG.